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Wir halten Sie auf dem Laufenden - mit unseren aktuellsten Pressemeldungen, übersichtlich sortiert in chronologischer Reihenfolge. Ergänzend finden Sie in der linken Spalte unsere Basis-Presseinformationen. Druckfähiges und kostenloses Bildmaterial steht Ihnen in unserem Bildarchiv zur Verfügung.
Neues Qualitätssiegel für Produkte aus der Region
Garmisch-Partenkirchen, 1. Dezember (w&p) - Echt, authentisch, ursprünglich: Das sind die Produkte aus Garmisch-Partenkirchen, die ab 30. November unter der Lokalmarke "Inser Hoamat" gebündelt werden. Dabei handelt es sich um Produkte von Herstellern, die in Garmisch-Partenkirchen verwurzelt sind und mit echtem Handwerk ihre Heimat prägen.

Ein Stück echtes Garmisch-Partenkirchen zum mit nach Hause nehmen
Sechs ausgewählte Hersteller dürfen als Pilotgruppe zur Markteinführung ihre Erzeugnisse mit dem neuen Siegel "Inser Hoamat" kennzeichnen. Dafür haben sich unter anderem Produkte aus der Schuhmacherei Zollner, der Töpferei Winsi und Nöh's Raumausstattung qualifiziert. die wichtigste Voraussetzung ist, dass die Produkte in Garmisch-Partenkirchen entwickelt und produziert werden. In dem eigens entwickelten Kriterienkatalog wird diese Voraussetzung unter den Punkten #hiererdacht und #hiergemacht aufgefährt, und dem Konsumenten auf den Produkt-Etiketten transparent aufgezeigt. So sind alle "Inser Hoamat"-Produkte echte Garmisch-Partenkirchner, ideell wie materiell. Der Zusatz im Logo "Alpine Zutaten aus Garmisch-Partenkirchen / Alpine Ingredients from Garmisch-Partenkirchen" impliziert, was noch hinter der neuen Marke steckt.
"Inser Hoamat" - Lokal, traditionell, echt
Erkennungszeichen der ausgewählten Produkte ist der Schriftzug "Inser Hoamat", der im Schreibmaschinen-Stil gestaltet wurde, auf einem Kartonanhänger mit alpinem Motiv. Hier vereinen sich Werte wie Tradition und Nostalgie und versinnbildlichen Zeitgeist und Zeitlosigkeit. Die Marke heißt übersetzt aus dem Garmisch-Partenkirchner Dialekt "Unsere Heimat" und betont die Verbindung des ausgezeichneten Produkts mit dem Ort.

Als Souvenir, als Geschenk oder für den Eigenbedarf
Produkte aus Garmisch-Partenkirchen werden auch gerne von Einheimischen gekauft. Besonders in der Zeit vor Weihnachten sind die Artikel sehr beliebt als Geschenk. Qualitätsbewusste Gäste nehmen sich mit "Inser Hoamat"-Produkten ein Stück Garmisch-Partenkirchen mit nach Huase. Erhältlich sind diese bei den Herstellern selbst, die oft ein bisschen versteckt sind.Die Gäste bekommen somit auch einen lokalen Geheimtipp, wo sie bisher unbekannte Ecken Garmisch-Partenkirchens entdecken können. Darüber hinaus gibt es drei offizielle Verkaufsstellen, die verschiedene "Inser Hoamat"-Produkte führen und einen Überblick über das Sortiment geben. Dort kann der Interessiert die Erzeugnisse kaufen oder, wenn es zum Beispiel ein Schuh vom Zollner in der passenden Größe sein soll, ein Ansichtsmuster vorfinden und die zugehörige Herstelleradresse erhalten.

Verkaufssstellen: Im GaPa Shop in der Tourist Information am Richard-Strauss-Platz 2, im Café "DER LADEN" in der Chamonixstraße 12 oder im Kuger's Café in der Historischen Ludwigstraße.

Alle Infos zur neuen Lokalmarke "Inser Hoamat" gibt es unter www.inser-hoamat.de.


Infomaterial: Pressemeldung Inser Hoamat

Im Sommer öffnen Partenkirchner Handwerkskünstler ihre Werkstätten, lassen sich über die Schulter schauen und laden die Besucher ein, selbst kreativ zu sein. Los geht es am 23. Juli mit einem großen Eröffnungsfest.

Brezen backen wie anno dazumal, dem Geigenbauer auf die Finger schauen oder beim Apotheker so manches Geheimnis über die Herstellung hauseigener Naturprodukte erfahren: In den Erlebnisstraßen „Lebendige Werkstatt Partenkirchen“ zeigen Partenkirchens Handwerker ihr Können und geben so einen umfassenden Einblick in die Handwerkskunst der Region. Eröffnet wird die „Lebendige Werkstatt Partenkirchen“ am 23. Juli mit einem bunten Straßenfest und kulinarischen Spezialitäten. Wie in alten Zeiten bringt ein nostalgischer Shuttle-Bus die Gäste zu den einzelnen Stationen.

Handwerk hat in Partenkirchen schon immer goldenen Boden. Davon zeugt der Gang durch die historischen Gassen, deren Geschichte bis zum Ursprung Partenkirchens als römische Handelsstation zurückreicht. Heute beheimatet der Ort unterhalb der Zug- und Alpspitze eine Vielzahl einzigartiger, moderner und traditioneller Handwerksbetriebe. Erstmals öffnen 39 Handwerksbetriebe in der historischen Ludwigstraße sowie in der Umgebung der Haupt- und Jahnstraße ihre Werkstätten und lassen die Besucher bei der etwas anderen Ausstellung hinter die Kulissen blicken.
Traditionelle und moderne Handwerkskunst ist nicht nur zu sehen. Die Besucher können sie auch riechen, erfahren und erleben, zum Beispiel bei der Herstellung von Schokolade, Skischuhen nach Maß, Tee und Öl oder beim Töpfern. Selbst Künstler öffnen ihre Ateliers und geben einen Einblick in ihre Arbeiten. So auch die Künstler-Gruppe „Die jungen Wilden“, die ihre Werke beim Eröffnungsfest in der Ludwigstraße ausstellen.

Der Flyer „Lebendige Werkstatt Partenkirchen“ informiert zu den einzelnen Werkstätten und Geschäften sowie deren Öffnungszeiten. Der Flyer und die aktualisierten Öffnungszeiten können auf www.partenkirchen-erleben.de/lebendige-werkstatt.php abgerufen werden. 

Informationen zur Urlaubsregion Garmisch-Partenkirchen sowie buchbare Unterkünfte vom Vier-Sterne Superior Hotel bis zum Ferienappartement sind unter www.gapa.de abrufbar.

Infomaterial: Pressemeldung lebendige Werkstatt Partenkirchen
Vor 40 Jahren ging Garmisch-Partenkirchen in die Luft: Am 6. Mai 1976 wurde ein Lufthansa-Airbus A300 auf den Namen Garmisch-Partenkirchen getauft. Die feierliche Taufzeremonie fand auf dem Flughafen München statt. Taufpatin war Elisabeth Schumpp, die Ehefrau des damaligen Bürgermeisters von Garmisch-Partenkirchen, Philipp Schumpp. Die Maschine trug das Kennzeichen „D-AIAA“ und war der erste Airbus, der jemals in der Lufthansa-Flotte flog. Als erstes zweistrahliges Großraumflugzeug der Welt kam die A300 auf Kurz- und Mittelstrecken zum Einsatz und konnte bis zu 253 Passagiere befördern.

Die erste „Garmisch-Partenkirchen“ absolvierte bis 1983 ihren Dienst in der Lufthansa-Flotte. Danach wechselte die Patenschaft auf einen Airbus A310 mit dem Kennzeichen D-AICB. Seit dem 27. Oktober 1994 trägt ein Airbus A321 mit dem Kennzeichen D-AIRH das Wappen und den Namen von Garmisch-Partenkirchen zu Zielen in ganz Europa. Die täglich wechselnden Crews kennen die Maschine allerdings eher unter dem Namen „Romeo-Hotel“, also die letzten beiden Buchstaben der Registrierung nach dem internationalen Fliegeralphabet buchstabiert. Bisher war die „D-AIRH“ auf 39.677 Flügen rund 52.400 Stunden in der Luft und hat ihre Passagiere sicher und unfallfrei ans Ziel gebracht.

„Wir freuen uns sehr, dass die mit der Patenschaft für den Airbus A321 der Lufthansa verbundene Partnerschaft seit nunmehr 40 Jahren Bestand hat. Auf ihren unzähligen Flügen ist die D-AIRH Werbeträgerin und Botschafterin unseres Ortes und dadurch zugleich Teil unserer international aufgestellten Werbeoffensive. Mein großer Dank gilt der Lufthansa für die angenehme Zusammenarbeit sowie das große Vertrauen in Garmisch-Partenkirchen“, so Dr. Sigrid Meierhofer, 1. Bürgermeisterin Garmisch-Partenkirchen.

Der Airbus A321 ist das längste Modell der A320 Flugzeugfamilie. In der Lufthansa-Konfiguration finden bis zu 200 Fluggäste in dem Kurz- und Mittelstreckenjet Platz. Das Flugzeug punktet mit seiner hohen Treibstoffeffizienz und niedrigen Lärm- und Emissionswerten. Bei einem maximalen Startgewicht von 89 Tonnen und einer Reisegeschwindigkeit von 840 km/h fliegt die „Garmisch-Partenkirchen“ im Liniendienst bis zu 4.300 Kilometer weit. Die maximale Flughöhe des Jets liegt bei 12.000 Metern. In den Tagen rund um das 40-jährige Patenschaftsjubiläum bedient die „Garmisch-Partenkirchen“ von ihrer Heimatbasis Frankfurt aus die Destinationen Mailand, Stockholm, Sevilla, Barcelona, Dublin, London, Prag und Oslo. Am „Jubiläumstag“ 6. Mai 2016 startet die „D-AIRH“ um 7.50 Uhr von Frankfurt aus nach Göteborg. Von dort fliegt sie um 10.10 Uhr wieder nach Frankfurt zurück – Ankunft ist 11.55 Uhr. Um 12.55 hebt die „Garmisch-Partenkirchen“ Richtung Barcelona ab, wo sie zwei Stunden später landet. Zurück geht es um 16 Uhr nach Frankfurt – von dort startet die Maschine um 19.25 Uhr nach Belgien und landet um 20.20 Uhr in Brüssel.

„Wir freuen uns, dass wir seit vier Jahrzehnten über eine Flugzeug-Patenschaft mit Garmisch-Partenkirchen verbunden sind. Die Maschinen sind stets fliegende Botschafter ihrer Heimat und haben den Namen buchstäblich durch die ganze Welt getragen“, so Florian Gränzdörffer, Lufthansa-Konzernsprecher. „Die Patenschaft signalisiert unsere Verbundenheit mit Garmisch-Partenkirchen, woher auch viele Lufthansa-Passagiere kommen.“

Die Tradition der Taufpatenschaften bei Lufthansa
Die Tradition, Flugzeuge der Lufthansa mit den Namen deutscher Bundesländer und Städte zu versehen, geht auf den September 1960 zurück. Damals gab es in Frankfurt die erste Flugzeugtaufe, als die „Kranichlinie“ ihren allerersten Langstrecken-Jet, die damals moderne Boeing 707, in Dienst stellte. Der vierstrahlige Jet erhielt den Namen „Berlin“. Taufpate war der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt. Seither wurden rund 300 Lufthansa Flugzeuge auf den Namen deutscher Städte und Gemeinden getauft. Auch sämtliche Bundesländer und einige internationale Namen finden sich in der Kranich-Flotte.

Am Anfang der Taufpatenschaften stand für Lufthansa der Gedanke, die Verbundenheit zum Heimatstandort Deutschland jenseits der großen Drehkreuze und Standorte auch in die Regionen zu tragen, woher ein Großteil der Lufthansa Passagiere und Mitarbeiter kommt. Die getauften Flugzeuge sind fliegende Botschafter ihrer Heimat und tragen deren Namen buchstäblich in alle Welt. Dass eine solche Patenschaft nach wie vor noch ein begehrtes Gut ist, zeigen die Begeisterung der Passagiere und ein Blick auf die beachtliche Warteliste interessierter Städte. Bei der Vergabe orientiert sich Lufthansa an der historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung des betreffenden Ortes. Auch Städte, die in besonderer Weise mit der Luftfahrt oder der Lufthansa verbunden sind, finden Berücksichtigung. Die Größe der Stadt spielt dagegen keine Rolle. Allerdings wird bei der Vergabe im Allgemeinen darauf geachtet, dass die Einwohnerzahl der relativen Größe des Flugzeugmusters entspricht. Neben dem Namen der Patenstadt am Bug des Flugzeugs wird auch deren Stadtwappen im Eingangsbereich der Kabine angebracht.

Taufpatenschaften als Spiegel der Zeit
Die Namensgebungen sind durchaus ein Spiegel der Zeit. So markierten die ersten Taufen gleichzeitig den Start der Lufthansa ins Jet-Zeitalter. Mit der „Berlin“ und der kurz danach getauften „Frankfurt am Main“ wurden die ersten beiden, damals hochmodernen, Boeing 707 eingeführt. Nach dem Fall der Mauer erweiterte sich die Flotte der nach Bundesländern getauften Maschinen von elf auf 16 und rasch fanden auch ostdeutsche Gemeinden Einzug ins Namensregister, sichtbarer Beleg der deutschen Einheit.

Dabei waren es nicht immer freudige Ereignisse, die zu Auslösern von Städtepatenschaften wurden. Als nach den Anschlägen vom 11. September 2001 plötzlich der gesamte amerikanische Luftraum gesperrt wurde, mussten einige Flüge auf den kanadischen Flughafen Halifax ausweichen, der für einen solchen Ansturm nicht ausgelegt war. Die Einwohner von Halifax und der Nachbargemeinde Gander kümmerten sich damals mit viel Gastfreundschaft um Passagiere und Crews. Daraufhin taufte die Lufthansa als Zeichen der Dankbarkeit erstmals ein Flugzeug auf den Namen ausländischer Orte und gab einem Airbus A340-300 den Namen „Gander/Halifax“.

Mittlerweile ist dies nicht mehr das einzige Flugzeug mit einem internationalen Namen. In einem halben Jahrhundert seit der ersten Taufe hat sich das Geschäft der Lufthansa beträchtlich weiterentwickelt. Eine Tatsache, der nun im Rahmen der Namensgebung der A380 Rechnung getragen wird. Mittlerweile kommen die Passagierströme aus allen Teilen der Welt. Das Merkmal des modernen Luftverkehrs ist Internationalität. Daher tragen die neuen Flaggschiffe der Lufthansa auch die Namen internationaler Metropolen. Der Anfang wurde im September 2010 mit Peking gemacht, Tokio, Johannesburg und andere folgten. Dies ist jedoch keine Abkehr vom Bekenntnis der Lufthansa zu ihrer Heimat. Die Mehrzahl der rund 300 getauften Lufthansa Flugzeuge hat deutsche Städte und Gemeinden als Paten, von Flensburg bis Lindau und von Aachen bis Frankfurt (Oder). Flaggschiff ist dabei ein Airbus A380, der im November 2015 von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Namen „Deutschland“ getauft wurde. Dabei gilt bis heute das Motto: „Einmal Lufthansa, immer Lufthansa“, denn die Patenschaft ist eine dauerhafte Institution. Einmal in den Kreis der Patenstädte aufgenommen, geht der Name auf ein neues Flugzeug über, sobald die ursprünglich getaufte Maschine aus der Lufthansa Flotte ausscheidet.

Infomaterial: 40 Jahre Lufthansa-Patenschaft
Mit Pauken und Trompeten startet Garmisch-Partenkirchen in einen abwechslungsreichen Festival-Sommer. Vom AlpenTestival bis zur Weißen Nacht, von den BMW Motorrad Days bis zu Richard Strauss-Melodien stehen Kultur und Action auf dem Programm. Den Auftakt bildet das 11. Internationale Militärmusikfestival „GaPa Tattoo“ vom 5. und 6. Mai 2016.

Musik, die begeistert, überraschende Showeinlagen und emotionale Momente: Am 5. und 6. Mai wird Garmisch-Partenkirchen zur Pilgerstätte der Militärmusikfans. Rund 450 Musikerinnen und Musiker aus vier Nationen verwandeln an Christi Himmelfahrt und Freitag das Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen in einen prächtigen Klangpalast. Beim 11. Militärmusikfestival können sich die Besucher auf hochklassige Bläserensembles aus der Schweiz, Estland, Kroatien, Oman und Deutschland freuen. Unter der musikalischen Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner, Leiter des Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr, werden das Orchestra of Estonian Defence Forces, das Heeresmusikkorps Hannover, das Luftwaffenmusikkorps Erfurt, das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr Garmisch-Partenkirchen, die Royal Guard of Oman, die Lisbeg Pipe Band from Fivemiletown - Northern Ireland sowie die Musikkapelle Partenkirchen mit Trommlerzug & Gebirgsschützen die schönsten und bekanntesten Märsche zum Besten geben.

Übrigens: Der Begriff „Tattoo“ hat keineswegs etwas mit tätowieren zu tun. Vielmehr ist er vom „Zapfenstreich“ abgeleitet, der ursprünglich aus dem Holländischen stammt. Dort wurde die militärische Nachtruhe mit dem Befehl des Kommandanten „doe den tap toe” angekündigt, zu Deutsch: Mach den Hahn zu. Das Signal hierfür war ein durchdringendes Trompetensignal. Im Laufe der Jahre entwickelte sich aus dem Ausruf das Wort „Tattoo” und wurde zum Synonym für Musikfestivals, auf denen Militärmusik gespielt wird.

Neben dem traditionellen Musikgenuss sorgen packende Showeinlagen der Motorradstaffel Hamburger Polizei und der Rhönradgruppe des TSV Weilheim sowie viele Überraschungen für optische Höhepunkte. Zwei bekannte Gesichter aus TV, Film und Radio führen das Publikum durch den Abend: Conny Glogger, Radiomoderatorin des Bayerischen Rundfunks und TV-Schauspielerin sowie Winfried Frey, bayerischer Volksschauspieler, Moderator, Autor und Theaterregisseur. Der Reinerlös der Benefizveranstaltung wird wie in den Vorjahren verschiedenen sozialen Einrichtungen zugutekommen.
 

Alle Event-Highlights des Sommers 2016 auf einen Blick:

Musik im Park
  • Anfang Mai bis Ende September
  • Über 120 Veranstaltungen von Blaskapellen über Orchestermusik von Jazz bis bringen den Kurpark zum Klingen.
Richard-Strauss-Festival
  • 11.- 17. Juni
  • Unter dem Motto „Von Narren und Weisen“ sorgen internationale Orchester, Ensembles und Solisten für erstklassigen Musikgenuss und erinnern an Garmisch-Partenkirchens Ehrenbürger.
BMW Motorrad Days
  • 1. - 3. Juli
  • Die größte BMW Motorrad-Party der Welt lockt mit vielen Aktionen unterhalb der Zug- und Alpspitze: unter anderem Fahrertrainings, Probefahrten und Ausstellungen.
Weiße Nacht
  • 9. Juli
  • Herzstück der Veranstaltung ist die 400 Meter lange, weiß gedeckte Tafel von der Chamonixstraße bis zum Marienplatz im Garmischer Zentrum. Auf dem Speiseplan stehen kühle Getränke und regionale Spezialitäten aus der heimischen Gastronomie. Entlang der Fußgängerzone legen DJ´s aktuelle Hits auf.
Festwoche Garmisch
  • 30. Juli - 7. August
  • Festzüge, Trachtengruppen, Schuhplattler, Goaßlschnalzer und Steinheber präsentieren bayerische Traditionen aus Garmisch.
AlpenTestival
  • 5. - 7. August
  • Die Teilnehmer können Materialien und Sportequipment namhafter Hersteller auf Herz und Nieren testen, geführte Touren mitmachen und spannende Aktionen im GaPa-Abenteuerland erleben.
Festwoche Partenkirchen
  • 13. - 22. August
  • Traditionelle Tänze, Musik und Tracht aus Partenkirchen laden zum Zuschauen und Mitmachen ein.
Bergfestival am Wank
  • 27. August
  • Auf knapp 2.000 Metern Höhe und mit einem 360°-Rundumblick auf die umliegende Bergwelt begeistern unter anderem die Bands Lenze & de Buam, HMBC und The Heimatdamisch beim Open-Air-Festival.
KULTurSOMMER
  • 19. August bis 18. September
  • An den schönsten Spielorten Garmisch-Partenkirchens finden große Theaterproduktionen, zahlreiche Sonderausstellungen, Musik- und Kleinkunstveranstaltungen sowie Kunst-Schmankerl der Reihe „Der bayrische Dienstag" statt.
Straßen.Kunst.Festival Partenkirchen
  • 23. – 24. September
  • Comedians, Jongleure, Akrobaten, Feuershows und jede Menge Musik begeistern das Publikum in der historischen Ludwigstraße in Partenkirchen.


Weitere Auskünfte über Deutschlands beliebten Alpenferienort sowie eine ausführlichen Veranstaltungskalender erhalten Interessierte bei den Urlaubsberatern der Tourist Information Garmisch-Partenkirchen unter Tel. 08821 – 180-700, per Mail unter tourist-info@gapa.de oder im Internet auf www.gapa.de

Infomaterial: Pressemeldung Sommerevents 2016

Einmal im Leben Patissier sein? Seit Februar 2016 können Schokoladenfreunde ihre Pralinen in der neueröffneten Gläsernen Manufaktur der Chocolaterie nach Anleitung selber herstellen. In Garmisch-Partenkirchen gibt es wahre Genusskleinode, die es zu entdecken und erleben gilt: Von der Chocolaterie Amelie über Hobi’s Bäckerei hin zur Kaffeerösterei „Wildkaffee“ werden die Gaumen mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Kreationen verwöhnt. In der Ganzjahresdestination am Fuße der Zug- und Alpspitze erwarten die Besucher sowohl regionale Spezialitäten als auch internationale Kochkunst, denn die frische Luft und die vielen Freizeitangebote machen hungrig und Appetit auf mehr.
 
Alpenglühen, Richard-Strauss-Trüffel und gläserne Manufaktur 
Über 50 Sorten hausgemachter Schokoladenbruch, 30 Sorten handgeschöpfte Tafelschokoladen und mehr als 50 Sorten Pralinen – die Chocolaterie Amelie ist ein Schlaraffenland für alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen. Seit 2003 bringt der Inhaber Franz Kässer sowohl Einheimische als auch Urlauber in seinen Ladengeschäften in Garmisch-Partenkirchen zum Dahinschmelzen. Seit Februar 2016 ist das Schokoladenparadies mit noch größerem Platzangebot in der traditionellen Ludwigstraße im Ortsteil Partenkirchen heimisch. Die neue Lokalität beherbergt auch die Gläserne Manufaktur: Die Besucher können dem Team um die Inhaberfamilie Kässer beim Kreieren der schokoladigen Wunderwerke durch eine Glaswand über die Schultern blicken. Hier können Interessierte auch selber bei Pralinen- oder Schokoladendessertkursen ihre Patisserie-Fähigkeiten testen. Die Besonderheit bei den Schokoladen ist beispielsweise die Einbindung von regionalen Produkten wie speziellen Kräutern. Franz Kässer hat als Hommage an Garmisch-Partenkirchen die Gapalade sowie Gapaline erschaffen: Feinste Schokolade und Pralinen mit Alpenkräutern verfeinert. Die Produkte werden sowohl für den eigenen Genuss und besonders gerne als Geschenk oder Souvenir gekauft. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Seminaren gibt es hier: www.chocolaterie-gap.de
 
Dosenbrot, Marssemmeln und Hanfstangen in Hobi’s Backstube
In der Backstube von Inhaber Heinrich Hobmeier, genannt Hobi, können die Gäste immer auf eine Überraschung gespannt sein. Bereits die Geschäftseinrichtung mit Alienfiguren und fliegenden Untertassen in den Auslagen kündet von ungewöhnlichen Produkten. Der Bäckermeister stellt originelle und regionale Brot- und Semmelspezialitäten her und verwendet dabei heimische Kräuter. Sein wechselndes Sortiment reicht von rotgefärbten Marssemmeln über grüne Neptunwecken hin zu Aloe-Vera-Brötchen und vielem mehr. Eine besondere Kreation ist ein Dosenkuchen, den er mit sehr viel Einfallsreichtum und Erfindergeist geplant und umgesetzt hat – nachdem das Dosenbrot bei den Kunden rege Begeisterung gefunden hat. Hobi’s Backstube gilt bereits als echter Geheimtipp und wird sowohl von Einheimischen als auch von Gästen der beliebten Alpenregion rege besucht.
 
Wildkaffee, Hofladen und gläserne Küche
Der bekannte Ort in den Alpen hat noch viel mehr für den besonderen Geschmack zu bieten: Im „Wildkaffee“ können sich die Besucher von den Barista-Kunstfertigkeiten des ehemaligen Eishockey-Profis Leonhard „Hardi“ Wild und hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darüber hinaus bietet Hardi Baristakurse in der eigenen Rösterei außerhalb Garmisch-Partenkirchens an. Mit seinem Team verarbeitet er hochwertigen Rohkaffee, kauft diesen direkt bei den Kaffeebauern ein und sorgt damit für hochwertige Kaffeequalität. Auch beim Metzgerei Hofladen „Jochala“ in der Ludwigstraße oder dem Werdenfelser Hofladen in Garmisch erwarten die Gäste beste Qualität und regionale Produkten mit intensiven Geschmackserlebnissen von Wurst- bis hin zu Käsespezialitäten. Fast auf Sterneniveau zubereitet werden die Menükreationen im Restaurant „koch’s“ um den Küchenchef Steffen Koch in der zentral gelegenen Bankgasse. Eine Besonderheit des Restaurants ist die gläserne Küche, durch die man dem leidenschaftlichen Koch und seinem Team bei der Zubereitung der Speisen zusehen kann.

Weitere Informationen unter: www.wild-kaffee.de und www.kochs-garmisch.de

Infomaterial: Pressemeldung GaPa Kulinarik
Fünf Neuheiten zum Fünfjährigen – pünktlich zum Jubiläum können sich die Teilnehmer auf ein noch breiteres Angebot beim AlpenTestival in Garmisch-Partenkirchen freuen. Das Outdoor-Event findet von 5. bis 7. August 2016 am Fuße der Alp- und Zugspitze statt und ist ab 1. April 2016 auf der neuen Webseite www.alpen-testival.de buchbar.
 
Noch mehr Spaß, noch mehr Abenteuer, noch mehr AlpenTestival 
Zum fünfjährigen Jubiläum haben sich die Organisatoren des Outdoor-Festivals einiges einfallen lassen. So gibt es in diesem Jahr erstmalig eine Wildkräuterwanderung mit anschließendem Kochworkshop und gemeinsamen Essen. Zudem wurden die Kapazitäten der beliebten Zugspitz- und der Alpspitzbesteigungen erhöht. Ein unvergessliches Erlebnis verspricht die Familienwanderung zur Burgruine Werdenfels: Während die Eltern ihre Wandertour zur St. Martinshütte fortsetzen, können die kleinen Testivalbesucher in der Zwischenzeit mit den Betreuern basteln. Erfrischend wird es bei der gemütlichen Staffelseerunde mit dem Fahrrad. Hier locken ein Biergartenbesuch sowie eine kühle Erfrischung im See bis es mit dem Zug zurück nach Garmisch-Partenkirchen geht. Für anspruchsvolle Radler führt eine weitere Tour vorbei an Wallgau, dem Heimatort von Ex-Biathletin Magdalena Neuner, zum Eschenleinental ins türkis-grüne Wasserparadies am Walchensee. Erstmalig in 2016 können sich die Testival-Besucher auch beim Trendsport Stand-Up-Paddling auf dem Riessersee versuchen. Die Kurse werden sowohl für Kinder (35 Euro) als auch Erwachsene (50 Euro) angeboten – Blick auf die markante Alpspitze und das Wettersteinmassiv inklusive. 
 
Yoga-Workshop, Kinderprogramm und Romantik am Lagerfeuer
Im GaPa Abenteuerland im traditionsreichen Skistadion können große und kleine Testivalbesucher an zahlreichen Aktionen von der rasanten Fahrt mit dem Flying Fox über eine Führung auf die Olympiaschanze bis hin zu interessanten Kräuterwanderungen teilnehmen. Aktiver wird es beim Yoga-Workshop zu Tagesbeginn, beim Erklimmen des Kletterturms sowie beim Bezwingen des Boulderwürfels. Die Expertinnen des GaPa Gesundheits-Ecks „Von Natur aus g‘sund“ geben Infos rund um die Themen Gesundheit, Prävention und Wohlbefinden. Das GaPa-Gesundheitsteam vor Ort sorgt mit dem „G´sundheitspackerl“ inklusive Beinmassage, kinesiologisches Taping und Körperanalyse für die Erholung nach einem ereignisreichen Tag. Auch kleine Testivalgäste haben mit dem Kreativprogramm „Ja Servus Kinder!“, beim BMW Kids Parcours oder auf der Boulderscheibe für Kinder wieder viel Spaß. Erstmalig in diesem Jahr gibt es im GaPa Abenteuerland tagsüber eine Aktivitätsbühne mit verschiedenen Workshops. Hier ist auf einer großen Leinwand auch die SALEWA Filmnacht am Freitag geboten. Live-Musik mit Lagerfeuerromantik und der Band Edelweiss-Bluegrass sowie ein Frühschoppen am Sonntagvormittag mit zünftiger Musik sorgen für gemütliche Momente.

 
Erleben, versuchen und probieren im Sport Conrad Testcenter
An drei Testival-Tagen können sich die Teilnehmer wieder Wanderschuhe, Mountainbike-Equipment, Trailrunning-Zubehör, Rucksäcke, Sonnenbrillen und weitere Ausrüstungsgegenstände von hochwertigen Outdoor-Herstellern ausleihen und in der Natur ausprobieren. In diesem Jahr bieten rund 16 namhafte Hersteller aus den Bereichen Wandern, Klettern und Radeln ihr Material zum Testen an. „Schrei vor Glück oder gib’s zurück“: Nach dem Ausleihen besteht die Möglichkeit, die Leihgegenstände käuflich zu erwerben oder zurückzugeben.
 
Ein Ort, zwei Pässe, drei Tage, unzählige Angebote: Neues Buchungssystem
Eine weitere Neuerung in diesem Jahr beim AlpenTestival ist die Umstellung auf ein neues Ticket-System. Die Teilnehmer buchen als Grundlage für die Outdoor-Veranstaltung den Basispass. Dieser ist als Tagespass für 20 Euro oder als Wochenendpass (49 Euro, drei Tage) erhältlich. Exklusiv zum Wochenendpass können sich die Besucher über ein nützliches Welcome-Package freuen, das unter anderem ein gebrandetes AlpenTestival-Cap, SALEWA Necktubes, Müsliriegel für den kleinen Hunger zwischendurch, Sonnencreme und vieles mehr enthält. Der Basispass beinhaltet die Nutzung der Angebote im GaPa Abenteuerland sowie im Sport Conrad Testcenter. Die Touren und Aktivitäten können individuell aus den Kategorien Wandern, Klettern, Radeln, Kinder und Familie, Gesundheit und Wasser hinzugebucht werden. Da erfahrungsgemäß in den vergangenen Jahren beliebte Angebote wie die Sonnenaufgangstour zum Eckbauer schnell ausgebucht waren, lohnt es sich, auch in diesem Jahr die gewünschten Touren frühzeitig zu buchen. Die Anreise ist ab Donnerstagnachmittag möglich, die ersten Aktivitäten starten am Freitagmorgen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.alpen-testival.de.
 
Ultimatives Outdoor-Gefühl im Zeltdorf
Für das besondere Testival-Feeling darf eine Übernachtung im Zelt nicht fehlen. Die Teilnehmer können sich wie jedes Jahr ein Drei-Mann-Zelt im SALEWA-Zeltdorf sichern. Über 08821-1807726 kann ein Schlafplatz im Zeltdorf gebucht werden. Der Preis für drei Übernachtungen (Donnerstag bis Sonntag) beträgt pro Zelt 45 Euro, für zwei Nächte (Freitag bis Sonntag) 35 Euro. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten bieten auch die Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Campinganlagen in und um Garmisch-Partenkirchen. Zimmer- und Zeltbestellungsformulare für die
Buchung ab 1. April 2016 gibt es unter www.alpen-testival.de.

Infomaterial: Pressemeldung AlpenTestival 2016
Das ist (Zug-)spitze: Die Tourismusbilanz von Garmisch-Partenkirchen für das Jahr 2015 fällt hervorragend aus. Zum sechsten Mal in Folge hat der beliebte Ferienort sein Ergebnis bei den Ankünften und Übernachtungen gesteigert. Insgesamt konnten von Januar bis Dezember 2015 über 1,4 Millionen Übernachtungen in der Marktgemeinde verzeichnet werden.
 
Magische Marke von 400.000 Gästeankünften überschritten
Von Januar bis Dezember 2015 zählte Garmisch-Partenkirchen insgesamt 440.675 Gästeankünfte und 1.436.181 Übernachtungen. Dies entspricht einem Plus bei den Ankünften von sieben Prozent und bei den Übernachtungen von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zum zweiten Mal seit Beginn der Statistik im Jahr 1954 wurde die „magische Marke“ von 400.000 Gästeankünften geknackt und gleichzeitig zum ersten Mal seit 21 Jahren wieder die Zahl von 1,4 Millionen Übernachtungen übertroffen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste lag bei 3,3 Tagen und ist damit seit drei Jahren konstant.
 
Ergebnis kontinuierlicher Arbeit und erfolgreicher Neupositionierung
„Die hervorragenden Gästezahlen des vergangenen Jahres belegen einmal mehr den Wert der Marke ‚Garmisch-Partenkirchen‘ sowie der kontinuierlichen Arbeit aller touristischen Leistungsträger in unserer Region“, betont Peter Nagel, Tourismusdirektor von Garmisch-Partenkirchen. „In besonderem Maße profitieren wir von der konsequenten Umsetzung der Neupositionierung: Es zeigt sich ganz klar, dass unsere Botschaft ‚Entdecke Deine wahre Natur‘ bei den Gästen ankommt.“ Darüber hinaus haben sich 2015 Events mit internationalem Charakter wie die BMW Motorrad-Days, das Neujahrskispringen oder das Richard-Strauss-Festival aber auch der G7-Gipfel mit dem Pressezentrum in der Marktgemeinde positiv auf die Zahlen ausgewirkt. Hinzu kamen ein sehr guter Winter und der Jahrhundertsommer mit herausragend gutem Wetter. Nationale und internationale Gästezahlen steigen konstant. Besonders erfreut zeigt sich Nagel darüber, dass die oberbayerische Urlaubsregion weiterhin an Beliebtheit gewinnt: „Sowohl die Gäste- wie auch die Übernachtungszahlen sind 2015 weiter angestiegen – und zwar bei deutschen Gästen ebenso wie bei Gästen aus aller Welt“, so Nagel. „In diesen Zahlen kommt sicherlich auch zum Ausdruck, dass es vielen Menschen zunehmend wichtig ist, ganz bewusst in ruhige und krisensichere Gegenden zu reisen.“
 
Starkes Plus von über vier Prozent an Übernachtungen aus Deutschland
Die Ankünfte von Gästen aus Deutschland stiegen 2015 um 4,2 Prozent, die Zahl der Übernachtungen sogar um 4,4 Prozent. Zum ersten Mal konnten 2015 die meisten Übernachtungen inländischer Gäste aus Bayern verzeichnet werden (194.258 Gäste, + 8,5 Prozent) – ein Beleg für die Attraktivität der Region auch als Ausflugs- und Kurzreiseziel.
 
Ein Drittel der Gäste kommt aus dem Ausland
Als wahrer Publikumsmagnet erwies sich Garmisch-Partenkirchen 2015 auch wieder bei den Gästen aus dem Ausland: Insgesamt erzielte die Ferienregion am Fuße der Alp- und Zugspitze ein Plus von 13,5 Prozent bei der Zahl der ausländischen Gäste und ein Plus von 6,4 Prozent bei den Übernachtungen aus dem Ausland. Der Anteil internationaler Gäste lag im vergangenen Jahr mit 32 Prozent so hoch wie nie zuvor (2014: 30 Prozent). Bei den Übernachtungen stieg er nochmals von 24 Prozent im Vorjahr auf 25 Prozent im Jahr 2015. Neuer Spitzenreiter unter den ausländischen Gästen sind die arabischen Golfstaaten, die mit 52.648 Übernachtungen und einer Steigerung von 43,9 Prozent im vergangenen Jahr die USA als bislang stärksten Auslandsmarkt abgelöst haben. Fast 50.000 Übernachtungen kamen aus den USA (+ 2,5 Prozent), Großbritannien belegt Platz drei mit 38.587 Übernachtungen und einem Plus von über 24 Prozent. Zuwächse verzeichnet die Ferienregion auch aus den skandinavischen Ländern, Australien, Brasilien, China, den Niederlanden, der Schweiz/Lichtenstein sowie einigen osteuropäischen Ländern. Aus Belgien, Finnland, Frankreich, Japan und der Türkei waren die Zahlen wiederum leicht rückläufig. Den stärksten Rückgang gab es bei den Gästen aus Russland, früher der zweitstärkste Quellmarkt für Garmisch-Partenkirchen, mit einem Minus von 34,9 Prozent. Als Gründe hierfür werden der schlechtere Wechselkurs sowie Reisebeschränkungen genannt.
 

 

Hochwertige Unterkünfte gut gebucht
Über Zugewinne bei den Übernachtungen konnten sich vor allem die Inhaber qualitativ hochwertiger Unterkünfte freuen. An Buchungsvolumen verloren haben dagegen sogenannte Erholungs- und Ferienheime, der Caravanpark sowie die Privatvermieter. „Wir stellen immer wieder fest, dass die Qualitätsansprüche der Gäste weiterhin steigen“, so Tourismusdirektor Peter Nagel. „Diesem Trend müssen wir unbedingt Rechnung tragen, um die positiven Ergebnisse zu halten oder sogar noch auszubauen. Außerdem ist uns daran gelegen, unser Angebot weiter zu optimieren, so dass wir auch die Aufenthaltsdauer unserer Gäste erhöhen können.“
 
Ausblick 2016: Weitere Investitionen und Ausbau touristischer Angebote nötig
Um das hohe Niveau der touristischen Angebote und damit auch der Gästezahlen bewahren zu können, wird GaPa Tourismus den eingeschlagenen Weg weiter gehen und die Synergien mit hochkarätigen Partnern fortführen und ausbauen. Außerdem strebt die Marktgemeinde den Ausbau der Hotelkapazitäten an. Einige Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung oder konkreten Planung. Damit will sich der beliebte Ferienort am Fuße der Zug- und Alpspitze auch weiterhin seinen Platz im Gipfelbereich des Deutschland-Tourismus sichern.

Informationen zur Urlaubsregion Garmisch-Partenkirchen sowie buchbare Unterkünfte vom Vier-Sterne Superior Hotel bis zum Ferienappartement sind unter www.gapa.de abrufbar.

Infomaterial: Pressemeldung Zahlen 2015
Zum 5-jährigen Jubiläum zeigt sich das AlpenTestival im neuen Gewand: ab 1. März 2016 geht die Website www.alpen-testival.de online. Hier können sich Interessierte über das Programm und das neue Buchungssystem informieren.

Vom 5. bis 7. August 2016 werden wieder insgesamt über 10.000 Gäste in der AlpenTestival-Arena unterhalb der Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen erwartet. Die Teilnehmer können unterschiedliche Touren aus den Bereichen Klettern, Wandern, Radeln, Kinder und Familie sowie Wasser und Gesundheit buchen. 

Das GaPa Abenteuerland bietet unterschiedliche Outdoor-, Kulinarik- und Kinderangebote. Im Sport Conrad Testcenter haben die Besucher die Möglichkeit, Ausrüstungsgegenstände renommierter Markenhersteller zu testen. 

Buchbar sind sowohl Wochenend- als auch Tagespässe ab 20 Euro pro Person. Der Zugang in das Skistadion ist für Jedermann frei.

Infomaterial: Pressemeldung AlpenTestival
Mit neuem Selbstbewusstsein auf die Piste: Auch in der Wintersaison 2015/16 bietet der ehemalige Garmisch-Partenkirchener Profisportler Michael Brunner in seiner eigenen Skischule Kurse zum Wiedereinstieg für Betroffene nach Unfällen bzw. Operationen an. Im traditionsreichen Weltmeisterskigebiet Garmisch-Classic finden Skifahrer mit Handicap unter fachkundiger Anleitung wieder zur gewohnten Sicherheit zurück. Als Belohnung für den wiedergewonnenen Mut locken die Einkehrtipps des Skilehrers Michael Brunner mit regionalen Spezialitäten und tollen Aussichten auf das Wettersteinmassiv.
 
Neue Sicherheit und das Gelenk vergessen lernen
Michael Brunner, früher selber Weltcup-Fahrer, heute Skilehrer und Leiter der Skischule GaPa, lebt seit acht Jahren mit zwei künstlichen Hüften und fährt wieder ohne Einschränkungen Ski. Mit seiner eigenen Erfahrung bringt er seit einigen Jahren erfolgreich Patienten mit künstlichen Gelenken in speziell konzipierten Skikursen neue Sicherheit und vor allem schmerzlosen Fahrspaß bei. Die Vorjahre zeigen, dass ein großes Interesse an einem Kurs für Skifahrer mit Gelenkersatz besteht. „Dadurch, dass ich selbst betroffen bin, können meine Schüler die von mir in den Kursen vermittelten Methoden viel besser annehmen“, erzählt Michael Brunner und schmunzelt, dass auch einstige Zweifler „immer wieder bei mir buchen“. Das Kurskonzept basiert auf anfänglichen Trockenübungen, gefolgt von ersten Skiversuchen in der flachen Umgebung des Kinderlandes mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Am Ende vergessen die Teilnehmer ihr künstliches Gelenk und ihre Bewegungseinschränkung und kurven mit neuem Lebensgefühl, wiedergefundener Sicherheit sowie mehr Fahrspaß die Pisten hinunter. Die Kurse mit Michael Brunner finden im Skigebiet Garmisch-Classic statt und sind buchbar unter gapa-ski.de.
 
Winterspass im Weltmeisterskigebiet mit Heilklima
Durch den Zusammenschluss der drei Skigebiete Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze genießen Ski- und Snowboardfahrer ein abwechslungsreiches Wintersporteldorado mit 40 Pistenkilometern und vier beschneiten Talabfahrten. Als Austragungsort für die Ski-WM 2011 wurde das Garmisch-Classic unter anderem mit der schwarzen Piste Kandahar und der Olympia Abfahrt über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Beim Skifahren in Garmisch-Partenkirchen können Sportler von einem positiven Gesundheitseffekt profitieren, denn in einer Höhe von 700 bis 2.000 Metern herrschen hier heilklimatische Bedingungen. Frische Bergluft, Sonnenlicht und trockene Kälte sorgen dafür, dass die Besucher gesund werden und bleiben. Der Körper lernt, sich wieder selbst zu regulieren und der Muskelaufbau wird durch eine vermehrte Durchblutung, ausgelöst durch den Kältereiz, beschleunigt. „Viele Besucher aus Ballungsräumen mit anderen, weniger guten klimatischen Bedingungen spüren den Unterschied sofort“, bestätigt Elisabeth Hamm, Leiterin der Abteilung „Gesundheit“ und dem Informationstreffpunkt „Von Natur aus g’sund“ in Garmisch-Partenkirchen.
Pistenpläne, Liftöffnungszeiten und Gesundheitsinformationen finden Interessierte auf zugspitze.de und gapa.de.
 
Das Beste kommt zum Schluss – Einkehrtipps zum Aufwärmen nach der Abfahrt
Nach den ersten Erfolgserlebnissen auf Skiern meldet sich bei dem einen oder anderen der Hunger. Direkt an der Bergstation der Hausbergbahn lockt die rustikale Skihütte „Drehmöser 9“ seine Gäste mit junger, moderner Küche aus regionalen Köstlichkeiten sowie einem großen Angebot an italienischen Kaffeespezialitäten. Auf den Sonnenterrassen kann man die Aussicht auf das umliegende Wettersteinmassiv und die Alpspitze genießen. Erst die schwarze Kandahar bezwingen und dann den Mut belohnen? In der Talstation der Kreuzeckbahn wartet das Team der „Kandahar 2“ mit gemütlichem Ambiente, einer variationsreichen Imbisskarte, Kaffee- und Kuchenspezialitäten sowie einem Terrassen-Platz an der Sonne auf hungrige Skifahrer, Spaziergänger und Ausflugsgäste.

 

Tipp:

Angebote der Skischule Garmisch-Partenkirchen
  • Für Menschen mit Gelenkersatz: Skikurse für das Fahren mit Gelenkersatz
  • Für 13 bis 17-jährige Jugendliche: Spezielles Teens-Programm
  • Für Rennfahrer von morgen: Kurs für die Kunst des Skifahrens durch Torstangen
Anmeldung und Infos gibt es unter skischule-gap.de/skikurse.
 


Informationen zu den zitierten Personen: Michael Brunner, Leiter der Skischule GaPa. Elisabeth Hamm, Abteilungsleiterin Gesundheit, Garmisch-Partenkirchen Tourismus. Informationen zur beliebten Urlaubsregion Garmisch-Partenkirchen sowie buchbare Unterkünfte vom Vier-Sterne Superior Hotel bis zum Ferienappartement sind unter www.gapa.de abrufbar. 

Bitte beachten Sie das Copyright: © Skischule_GaPa. Das Bildmaterial ist ausschließlich im Kontext dieser Pressemeldung zu nutzen.


Infomaterial: Pressemeldung Skifahren mit Handicap
Da sind sich Hirte und professioneller Bergführer in Garmisch-Partenkirchen einig: Traditionelle Bekleidung ist unschlagbar, wenn es um ein gutes Lebensgefühl, nachhaltige Herstellung und Tragekomfort geht. Jede Aktivität in den Bergen birgt jedoch unterschiedliche Anforderungen an die Ausstattung und ist vor allem abhängig von der Wettersituation. Gerade im Herbst erwarten die Wanderer in der renommierten Wanderregion im Tal und am Berg sehr wechselhafte Wetterlagen. Da heißt es vorab: intensiver Rucksack-Check und die Frage: „Bin ich der Loden- oder eher der moderne Funktionskleidungs-Typ“?
 
Janker und Joppe vom Werdenfelser Bergschaf für ein gutes Lebensgefühl
„Meine Tiere müssen mich nicht gut sehen, sondern gut hören können“, sagt Rinder-Hirte Franz Neuner aus Garmisch-Partenkirchen. Der 57-jährige trägt aus Leidenschaft und Tradition handgemachte Strickteile aus der Wolle des Werdenfelser Bergschafs, einer Rasse, die nur in dieser Region vorkommt. Die Lodenjoppen oder Schafwolljanker sind nicht gefärbt und kommen daher nur in den Farben der natürlichen Wolle Grau, Weiß, Beige und Braun vor. Wanderer, die auf moderaten Touren unterwegs sind und besonderen Wert auf Bekleidung ohne künstliche Zusatzstoffe legen, greifen daher auch gerne zu den handgestrickten Schafswolljanker oder Lodenjoppen aus der Region.
 
Wann und warum Hightech-Kleidung?
Die moderne Funktionsbekleidung zeichnet sich im Vergleich zu den traditionellen Schafswoll-Produkten aktuell besonders durch sehr auffällige Farben aus. Wanderer, die im Herbst oftmals mit Nebel oder Wintereinbrüchen in den Bergen konfrontiert sind, können somit gut gesehen werden bzw. die Gruppe kann gut zusammen gehalten werden. Der erfahrene Bergführer Michael Gebhardt hat fast zehn Jahre in der Bergsportindustrie gearbeitet und war unter anderem auch für Bekleidung zuständig. Er weiß also, wovon er spricht, wenn er sagt, dass „bei sportlichen Aktivitäten in den Bergen moderne Funktionsstoffe unschlagbar sind“. Der 49-jährige weiter: „Die Bekleidung muss schnell trocknend, leicht zu tragen und zu verstauen sowie atmungsaktiv sein. Darüber hinaus bieten
diese Materialien aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften bei unsicheren Wetterverhältnissen mehr Sicherheit.“ Für sportlich ambitionierte Wanderer oder Touren mit Hüttenübernachtung bieten sich demnach eher die Bekleidungsstücke aus modernen und leichten Materialien an.
 
Besonderes Lebensgefühl und Tragekomfort: der Schafswolljanker
Bereits Oma oder Opa hat sie getragen und an die Kinder weitergegeben: die dicke und warme Jacke aus Schafsfell. Durch die feste Verarbeitung der Wolle vom Werdenfelser Bergschaf und dem Lanolin werden diese handgefertigten Bekleidungsstücke wasserabweisend und windundurchlässig gemacht und sind dennoch atmungsaktiv. Bei Lanolin oder auch Wollwachs bzw. Wollfett handelt es sich um das Sekret aus den Talgdrüsen von Schafen, das bei der Wäsche von Schafwolle gewonnen wird. „Beim Hüten meiner Rinder trage ich gerne unsere handgestrickten Janker oder Joppen, darin
komme ich nicht ins Schwitzen und sie sind leicht zu reinigen und zu reparieren“, sagt Franz Neuner, der im Winter zusätzlich im Pistendienst arbeitet. „Beim Präparieren der Abfahrten greife ich dann
auch mal zur Funktionsjacke, vor allem weil ihre Reflektoren im Dunkeln Sicherheit geben“, so Neuner weiter.
Auch Bergführer Gebhardt hat natürlich eine Auswahl an traditionellen Kleidungsstücken im Schrank: „Der Wohlfühleffekt ist bei Naturprodukten unschlagbar. Hinzu kommt der Umweltaspekt und mein Lebensgefühl.“ Er trägt seinen Schafwolljanker bei gemäßigteren Touren schon seit 30 Jahren sehr gerne und aus Überzeugung. Wer also mit gutem Gefühl ruhig und entspannt durch die beeindruckende Bergwelt Garmisch-Partenkirchens wandern möchte, der kann sich in einem der traditionellen Bekleidungsfachgeschäfte im Ort beraten lassen. Ein selbstgestrickter Janker ist besonders für die kalte Jahreszeit ein wertvoller Bestandteil des Kleiderschrankes.
 
Markante Wetterlagen — der erste Eindruck kann täuschen
Wenn der Nebel sich im Herbst hartnäckig im Tal eingerichtet hat, sollte man sich trotzdem nicht von einer Wanderung abhalten lassen. Ein besonderes Phänomen in den Bergen sind die kalten Nebelfelder im Tal und die sonnig warmen Stunden am Berg, wenn die Wolkendecke erst einmal durchbrochen ist. Diese Wetterlagen sind laut Bergführer Gebhardt gut vorhersehbar. Als Wanderer bzw. Bergsteiger kann man sich mit der Bekleidungswahl gut darauf einstellen. Trotz allem ist auch ein früher Wintereinbruch möglich. „Mütze, Schal und leichte Handschuhe sind klein und leicht und leisten hervorragende Dienste, wenn es schneller kälter wird als erwartet“, so Experte Gebhardt über die „Must-haves“ im Rucksack für herbstliche Wanderungen in den Bergen. 

Bei einem sind sich Hirte Neuner und Bergführer Gebhardt einig: „Entscheidend ist, dass wir unsere Hüften warm halten, denn das Kälteempfinden am Rumpf ist stärker ausgeprägt als an den Beinen. Egal, ob Janker oder Hightech-Jacke, die Hüfte sollte bedeckt sein. Auch das hat uns schon unsere Oma gesagt“, so beide mit einem Augenzwinkern. 

Informationen zu den zitierten Personen: Franz Neuner, Hirte in fünfter Generation. Michael Gebhardt, Wirtschaftsingenieur an der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, 10 Jahre in der Bergsportindustrie tätig.

Infomaterial: Pressemeldung Loden und Schafwolle
Wasser ist nicht gleich Wasser — das gilt vor allem in den Bergen. Wann eignet es sich als Durstlöscher, wie erfrischt das kühle Nass am besten müde Beine und wie finden Wanderer überhaupt die besten Quellen? Experten aus der renommierten Wanderdestination Garmisch-Partenkirchen verraten fünf wertvolle Tipps zum Umgang mit Bergwasser während einer sommerlichen Wanderung. 

1) Bergwasser oder Trinkwasser – den feinen Unterschied erkennen
Wer unterwegs seinen Getränkevorrat aufgebraucht hat, sollte beim Nachfüllen mit Wasser aus Bächen oder Seen Vorsicht walten lassen. „Man weiß nie, ob sich oberhalb des einsehbaren Bereichs Verunreinigungen im Wasserzulauf befinden“, rät der Garmisch-Partenkirchener Naturkundler Josef Karner. Gegen eine kurze Erfrischung, ein paar Spritzer ins Gesicht, spreche jedoch nichts. Zum
Trinken eignet sich aber nur Wasser aus sauberen Quellen, welche häufig als Trinkbrunnen zu finden sind. Dieses Bergquellwasser ist frisch und rein, deshalb bleibt auch der Kaffee oder Tee auf einer
Berghütte in besonders guter Erinnerung.

2) Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr mit wichtigen Mineralien und Kohlenhydraten
Durch die körperliche Anstrengung beim Wandern gehen sowohl Flüssigkeit als auch Mineralien und Kohlenhydrate verloren. Für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel ist es wichtig, etwa alle 20 Minuten zwischen 150 und 200 Milliliter Wasser zu trinken, bei hohen Temperaturen noch mehr. „Bei längeren Wanderungen ist auch der Mineralienverlust auszugleichen. Dies erreicht man durch eine Prise Salz im Trinkwasser oder durch den Verzehr von salzhaltigen Lebensmitteln“, empfiehlt Adelheid Ehrhardt, Ernährungswissenschaftlerin aus Garmisch-Partenkirchen. Um die verbrauchten Kohlenhydrate wieder aufzufüllen, eignet sich etwas Apfelsaft im Wasser.

3) Gemüse, Obst und Kräuter für mehr Pep im Bergwasser
Pures Wasser ist meist nicht jedermanns Geschmack. Falls die mitgebrachte Fruchtschorle schon aufgebraucht ist, gibt es ein paar einfache Tricks, dem Bergquellwasser eine fruchtige Note zu verleihen: Dazu einfach ein paar leckere Früchte oder Gemüse, zum Beispiel Gurke, mitnehmen und bei Bedarf ins Wasser geben – fertig ist der selbstgemixte Durstlöscher. „Geschmacksstoffe, wasserlösliche Vitamine und Antioxidantien gehen nun in das Wasser über und verleihen ihm einen besonderen Charakter“, erklärt Simone Reiter, Gesundheitswissenschaftlerin bei Garmisch-Partenkirchen Tourismus. Auch Kräuter, die man unterwegs findet, zum Beispiel Minze, eignen sich als Geschmackszutat.

4) Planschen erlaubt – kühle Erfrischung mit Bergwasser
Ungeachtet der Trinkqualität eignet sich Bergwasser immer optimal, um den Körper zu erfrischen oder erschöpfte Beine wieder auf Trab zu bringen. Ein paar kleine Spritzer ins Gesicht, auf die Pulsadern oder auch Kneippen hilft gegen müde und angeschwollene Gliedmaßen: Der thermische Reiz durch das kalte Wasser verengt die Gefäße und lässt das Blut schneller fließen. „Die Folge ist eine effizientere Sauerstoffversorgung und höhere Leistungsfähigkeit“, weiß Bettina Plank, Heilklimatherapeutin bei Garmisch-Partenkirchen Tourismus.

5) Tipps zum Aufspüren der besten Quellen
Auf der Suche nach einer Trinkgelegenheit sollten Wanderer folgenden Tipp beachten: „Neben guten Quellen mit Heilwirkung wurde früher oft eine kleine Kapelle oder ein Gedenkstein gebaut, welche
zumeist der Mutter Maria geweiht sind“, verrät Ernährungsspezialistin Adelheid Ehrhardt. In Garmisch-Partenkirchen gibt es beispielsweise Quellen im Kramergebiet an der Almhütte in unmittelbarer Nähe der Kneippanlage, auf dem Kramerplateauweg zum Pflegersee oder auch im Reintal. Das Garmischer Leitungswasser stammt aus dem Hammersbacher Brunnen. Generell ist das Quellwasser aus dem gesamten Zugspitzmassiv qualitativ hochwertig, teilweise sogar in Mineralwasserqualität.

Infomaterial: Pressemeldung Service-Tipps Bergwasser
Sporteln und dabei die neuste Ausrüstung testen — das ist das AlpenTestival in Garmisch-Partenkirchen, am Fuße von Deutschlands höchstem Berg. Vom 7. bis 9. August 2015 können Outdoor- und Naturliebhaber bereits zum vierten Mal in Folge die gesamte sportliche Vielfalt entdecken, die Garmisch-Partenkirchen im Sommer zu bieten hat. Beim AlpenTestival erwarten sie Kletter-, Radl- und Wandertouren in Begleitung von Experten sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Aktionen wie Flying Fox, Kräuterwanderungen oder Yoga.

Familien, Hobbysportler und passionierte Bergfexe können aus einem Angebot aus über 20 geführten Touren in allen Schwierigkeitsgraden wählen — von der Zugspitzbesteigung über die Familien-Schlauchboottour bis hin zur Drei-Seen-Radtour. Das passende Equipment dafür kann ebenfalls vor Ort geliehen werden — 15 renommierte Hersteller bieten die neueste Ausrüstung zum Testen an.
Ausgangspunkt ist das Olympia Skistadion unterhalb der Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen. Von dort aus starten die geführten Touren, außerdem befindet sich dort das Testcenter. Ein Tipidorf verspricht Lagerfeuerromantik pur.
Organisatorische Hinweise
Für die Teilnahme am AlpenTestival gibt es einen speziellen Testivalpass. Dieser gilt für die kompletten drei Tage und beinhaltet Testmaterial, eine geführte Tour und alle Angebote des Rahmenprogramms. Er kostet für Erwachsene 99 Euro, für Kinder bis 12 Jahre 49 Euro. Eine zweite Tour ist gegen einen Aufpreis von 25 Euro (Erwachsene) und 15 Euro (Kinder) buchbar. Die Anreise ist ab Donnerstagnachmittag möglich, die ersten Touren starten am Freitagmorgen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.alpen-testival.de.

Kurzentschlossene und Tagesbesucher können im Olympia Skistadion ein Tagesticket ab 5 Euro (Kinder vier bis 12 Jahre) und Erwachsene ab 15 Euro erwerben. Dieses Ticket umfasst einen Großteil des Rahmenprogramms und ist vor Ort um eine geführte Tour erweiterbar.

Infomaterial: Terminhinweis AlpenTestival
Pünktlich zum Internationalen Weltfrauentag und unter dem Motto: „Eine Woche für mich – Frauenpower mit Zuckerl“ finden weibliche Gäste in Garmisch- Partenkirchen jetzt individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Urlaubspakete. Von Mitte August bis Ende Oktober bietet das Gesundheits-Eck „Von Natur aus g´sund“ in dem Heilklimatischen Kurort an vier Terminen ein neues Programm für „wanderbare“ Frauen, die gern unter ihresgleichen in der Natur aktiv sind. Neben Wohlfühlen und Krafttanken stehen sportliche Aktivitäten wie Wandern und Rafting auf dem Programm. Vorträge über Kräuterkunde und bayerisches Brauchtum sowie eine individuelle Körperanalyse runden die Frauen-Woche perfekt ab.
 
Neue Frauen-Urlaubspakete machen Garmisch-Partenkirchen zum Treffpunkt weiblicher Gäste
Das wohltuende Klima, die eigens für den Ort entwickelten heilklimatischen Bewegungstherapien und die traumhaften Bergpanoramen ziehen immer mehr allein reisende Frauen nach Garmisch-Partenkirchen. Die gefragte Wanderdestination in den Alpen hat jetzt ein Paket geschnürt, das komplett an den Bedürfnissen von weiblichen Gästen ausgerichtet ist. Das Sechs-Tage-Programm enthält jede Menge Power und viele attraktive „Zuckerl“.
 
Sonnengruß mit Bergfrühstück
Unter dem Motto „Der Sonne ein Stückerl entgegen“ geht es zu Beginn der Frauenpower-Woche in aller Herrgottsfrüh hinauf auf den Hausberg. Wenn die ersten Sonnenstrahlen sich ins Tal ergießen begrüßen die Teilnehmerinnen den Tag mit bewusstem Atmen und einem „Sonnengruß“. Die Sonnenaufgangstour umfasst ein traditionelles Bergfrühstück und jede Menge atemberaubende Aussichten in die nördlichen Alpen. Spritzig und spaßig wird´s am nächsten Tag bei einer zünftigen Raftingtour auf der Loisach. Von Farchant aus führt die Bootstour durch das Werdenfelser Land bis nach Eschenlohe. Mit dem Radl geht es anschließend zurück nach Garmisch-Partenkirchen.
 
Heilklimatische Körpererfahrung
Ein wichtiger Bestandteil des Pakets und gleichzeitig Wohltat für Körper und Seele ist eine heilklimatische Wanderung. Auf ihrem Weg durchs Höllental oder über die Stepbergalm auf den Kramer lernen die Teilnehmerinnen unter fachkundiger Anleitung einer Klimatherapeutin, wie man sich bewusst und gesundheitsfördernd bewegt. Spezielle Atemübungen, Pulskontrolle und Thermoregulationstraining machen das Wandern an der frischen Luft zu einer wahren Wohltat. Ergänzend dazu wird eine Körperanalyse angeboten, bei der sich die Frauen besser kennenlernen und den komplexen Strukturen des menschlichen Körpers auf den Grund gehen können. Wichtigste Botschaft dabei: Gewicht und BMI sind nicht alles.
Kräutermix für Dahoam Rund um das Thema Gesundheit und Wohlbefinden dreht sich auch eine spezielle Kräuterwanderung. Dabei erklärt eine Kräuterhexe, welche Blätter und Blüten sich für gesunde Tees und Anwendungen eignen. Gemeinsam mixen sich die Teilnehmerinnen zum Abschluss ihre eigene heilsame Kräutertinktur. Das ist gesund und erinnert zu Hause noch lange an die abwechslungsreichen Tage mit Gleichgesinnten.
Fragen des Stils und des perfekten Outfits geht eine amüsante Führung, die sich rund um´s Boarische Gwand dreht, auf den Grund. Hier erfahren die Damen, was eigentlich Pfoasn und Haferlschuh, Haftlmacher und Mieder oder Dreher und Otterhauben sind, wo man sie trägt und was tabu ist.
 
Körper im Gleichgewicht beim Slackline und Stand-Up-Paddling
Die Woche neigt sich sportlich beim Slackline ihrem Ende zu. Wenn die Damen gemeinsam ihr inneres Gleichgewicht suchen, muss mit dem einen oder anderen fröhlichen Absturz gerechnet werden. Davor ist auch keine der Damen gefeit, wenn sie am Abend auf einem der heimischen Bergseen beim Stand-Up-Paddling Stehvermögen beweisen muss.
Das Paket steht zum Preis von 252 Euro pro Person zur Verfügung. Darin enthalten ist ein Gutschein über 40 Euro, der in einem heimischen Sportgeschäft beim Verleih oder Einkauf angerechnet wird. An folgenden Terminen ist das Frauenangebot buchbar:
24. bis 29. August 2015, 21. bis 26. September 2015, 5. bis 10. Oktober sowie 26. bis 31. Oktober 2015. Weitere Informationen und Buchung über das Gesundheits-Eck gesundheit@gapa.de sowie 08821-7736/7737.

Infomaterial: Pressemeldung "Frauenpower mit Zuckerl"
Neuer Imagefilm und Website der grenzüberschreitenden Destination Zugspitz Arena Bayern-Tirol vorgestellt.
8,5 Minuten Urlaubsglück eingefangen in ausdrucksstarken Bildern, die eine poetische Erzählung untermalen, erlebten die Premierengäste bei der Präsentation des neuen Imagefilms der Zugspitz Arena Bayern-Tirol.


Im Mittelpunkt des Hauptfilms steht die Zugspitze- der Berg, der die Tourismusregionen Tiroler Zugspitz Arena, Grainau und Garmisch-Partenkirchen verbindet. Auf mystische Weise und mit sonorer Stimme wird die Geschichte einer Reise durch die Region im Wechsel der Jahreszeiten erzählt. Eine Geschichte vom Entdecken und Finden der Zugspitze, erzählt vom Berg selbst, wie sich gegen Ende des Films herausstellen wird. 

Zusammen mit dem eigens komponierten Soundtrack wird für den Zuschauer medial erlebbar, was es bedeutet, in der Zugspitz Arena Bayern-Tirol Urlaub zu machen: das Erfahren der Natur, dass sich selbst Wiederfinden in der Natur. Damit weckt der Film zum einen die Lust der Zuschauer, bei einem Urlaubsaufenthalt in der Region dieses Gefühl selbst zu spüren. Für Diejenigen, die bereits eine schöne Zeit in der Zugspitz Arena Bayern-Tirol erlebt haben, wirkt der Film zum anderen als „Mitbringsel“, mit dem auch zu Hause die emotionalen Erinnerungen immer wieder aufgefrischt werden können. „Dieser Imagefilm transportiert exakt das Ziel der Kooperation: zu zeigen, dass die Region, die zwar noch durch eine Staatsgrenze geteilt ist, vom Gast als grenzenlos wahrgenommen wird und wir diese Wahrnehmung im Rahmen unserer Zusammenarbeit weiter stärken möchten“, so die Kurdirektorin von Grainau, Petra Vogt. Und Peter Ries, Tourismusdirektor aus Garmisch-Partenkirchen ergänzt: „Wir hatten den Mut, mit dem Konzept unseres Imagefilms einen neuen Weg im Destinationsmarketing einzuschlagen, und wir glauben, dass uns das Ergebnis für diesen Mut belohnt“.

Bei dem 8,5-minütiger Hauptfilm handelt es sich um einen von insgesamt neun Imagefilmen, die im Rahmen des EU-geförderten grenzüberschreitenden Projekts Im Interreg IV A Programm Bayern – Österreich entstanden sind. Für die Konzeption und Umsetzung konnte Runimation Studio aus Berwang gewonnen werden.

Zu sehen sind Hauptfilm und Spots unter www.zugspitze.com,der ebenfalls neuen Website der Zugspitz Arena Bayern-Tirol, die nach einer Testphase seit 03. Februar 2015 online ist. Auch ist der Name Programm und die Partner sind stolz, dass sie sich diesen Domainnamen sichern konnten. „Entstanden ist eine emotionale, moderne und informative Darstellung der grenzüberschreitenden Region mit ihrer Einzigartigkeit, ihren Freizeitangeboten und Themenschwerpunkten“, erklärt Katrin Perktold, Regionalgeschäftsführerin der Tiroler Zugspitz Arena und Leadpartner des Projektes. Programmiert und designt wurde die Website von der Firma elements.at aus Salzburg, ausgewiesenen Experten für touristische Websites.
Diese Expertise spiegelt sich auch im Design der Seite wider. So beispielsweise in Elementen, wie dem responsiven Hintergrund, der einer Nutzung mit mobilen Endgeräten Rechnung trägt, die Informationssuche vor Ort ermöglicht oder in der farblichen Gestaltung des Hintergrundes. Ganz bewusst wurde Weiß gewählt, das dem Corporate Design entspricht und darüber hinaus auch bei Sonneneinstrahlung auf dem Display mobiler Endgeräte eine gute Wahrnehmbarkeit gewährleistet. Auch wurden viele technische Innovationen integriert, wie die ausgedehnten Filterungsmöglichkeiten und Merklisten beim Tourenportal durch ein ganz neues Flex View Plug In der Firma Alpstein, oder die im Rahmen eines Pilotprojektes durch die Firma RCE entwickelte Möglichkeit der Zusammenführung unterschiedlicher Datenquellen (hier RCE und Feratel). Dadurch wird der einheitliche Zugriff auf die Eventdaten der gesamten Region realisierbar.

Alle bisher erarbeiteten Teilprojekte, u.a. die Markenentwicklung, die gemeinsame Pressearbeit und die gemeinsame Durchführung von Großevents hätten gezeigt, wie erfolgreich sich die Bündelung der einzelnen Stärken zur Etablierung der neuen Dachmarke Zugspitz Arena Bayern-Tirol im Tourismussektor auswirke. Die Zusammenarbeit sei so erfolgreich, dass die Partner Grainau, Garmisch-Partenkirchen und die Tiroler Zugspitz Arena die Weiterführung des Projektes in Form eines Vereins anstreben, beendete Garmisch-Partenkirchens Tourismusdirektor Peter Nagel die Präsentation.

Über die „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“: Die „Zugspitz Arena Bayern-Tirol“ hat sich soeben als erste deutsch-österreichische Kooperation zusammengetan, um grenzenlose Urlaubsangebote für ihre Gäste zu schnüren. Garmisch-Partenkirchen, Grainau und die Tiroler Zugspitz Arena mit den Orten Ehrwald, Lermoos, Berwang, Bichlbach/Lähn-Wengle, Biberwier, Heiterwang am See und Namlos bündeln die Stärken der etablierten Ferienorte und gehen innovative Wege mit dem Ziel, sich als gemeinsame Ganzjahresdestination im europäischen Premiumsegment zu etablieren. Die europäische Union fördert die Maßnahmen als Interreg-Projekt.

Weitere Infos:

  • Tiroler Zugspitz Arena
    Am Rettensee 1, A-6632 Ehrwald
    T: +43 5673 20000, www.zugspitzarena.com
  • Garmisch-Partenkirchen Tourismus
    Richard-Strauss-Platz 1 a, D-82467 Garmisch-Partenkirchen
    T: +49 8821 180 700, www.gapa.de
  • Tourist-Information Zugspitzdorf Grainau
    Parkweg 8, D-82491 Grainau
    T: +49 8821 981850, www.grainau.de 

Infomaterial: Pressemeldung "Ein Berg erzählt"